3. Lehrjahr

Besuch im Porsche- und Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart

„Mit Vollgas ins Schwabenland - Besuch Porsche und Mercedes-Benz“

„Schnittige Schlitten in stilvollem Ambiente“ durften die SchülerInnen und Schüler des 3. Lehrjahres Fahrzeuglackierer der Badischen Malerfachschule Lahr im Porsche- und Mercedes-Benz-Museum Stuttgart bestaunen.

Beim Besuch der beiden Museen am 4.11. konnten Modelle der beiden Topmarken aus allen Jahrzehnten seit der Entwicklung der ersten Fahrzeuge beider Marken bis hin zur Gegenwart bewundert werden. In manche der „heißen Flitzer“ durfte man sich sogar hinsetzen und die Innenausstattung in Augenschein nehmen! Zudem konnte man an Simulatoren Autorennen fahren, Fahrzeuge zusammenbauen und sogar dank einer „Gläsernen Werkstatt“ einen Blick in die Restaurierungsabteilung für historische Modelle von Porsche werfen! Hier werden u.a. frühere Lacktechniken angewandt, andere Lacke verwendet.

Die Klasse und die sie begleitenden Fachlehrer Herr Wagner und Herr Stiasny waren sowohl von der Architektur der beiden Museumskomplexe als auch den ausgestellten Modellen schwer beeindruckt. So manche Schülerin und so mancher Schüler (aber auch Lehrer) träumte sicherlich während der Besichtigung von ihrem / seinem Traumauto und fuhr nach diesem schönen Tag in Stuttgart persönlich bereichert wieder nach Hause.

© Stefan Stiasny, November 25

Porsche Baujahr 1971

Porsche 911 Baujahr 1964

Mercedes Benz 220 Bj. 1965 (genannt "Heckflosse")

Mercedes Benz 190 Baujahr 1961

Snowboard Projekt

In einem spannenden Praxisprojekt innerhalb der Handlungsfelder haben Auszubildende im 3. Lehrjahr des Fahrzeuglackierer-Handwerks ihre Kreativität und ihr technisches Können unter Beweis gestellt: Aus einfachen Snowboard-Rohlingen wurden durch den Einsatz moderner Lackiertechniken und individueller Farb- und Formkombinationen echte Design-Unikate geschaffen.

Die Entwürfe wurden zuvor digital im Computerunterricht gestaltet und als plottfähige Vektor-Dateien umgesetzt – so konnten sie präzise auf die Snowboards übertragen werden. Die anschließende fachgerechte Lackierung erfolgte mit viel Liebe zum Detail in unserer Werkstatt – ein starkes Beispiel für die Verbindung von Handwerk, Digitalisierung und Gestaltungsfreude.

Text / Bild: Marc Diefenbach

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